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Tag 2 - Freitag, 07.01.2011 - Sagrada Familia und andere Gebäude...


Etwa um 10 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg zu unserer Metro-Station "Glories", von wo aus wir als erstes mit der U-Bahn zur berühmten Sagrada Familia fahren. Nachdem wir die Stadion "Sagrada Familia" verlassen, stehen wir auch schon davor! „Wow“ - das ist mein erster Gedanke...


La Sagrada Familia

Das Wahrzeichen Barcelonas ist die Sagrada Familia, die bis heute unvollendete römisch-katholische Basilika Antoni Gaudis. Sie gehört definitiv zum Pflichtprogramm eines jeden Barcelona-Touristen. Die Basilika ist eine ständige Baustelle - wenn ihr also Fotos seht ohne Baukräne drauf, dann ist das Foto mit Sicherheit manipuliert! ;-)
Der "Templo Expiatori de la Sagrada Familia" (Sühnetempel der Heiligen Familie), wie die neu ernannte Basilika mit vollem Namen auf Katalanisch heisst, ist der Heiligen Familie (auf Spanisch Sagrada Familia) gewidmet. Seit 1882 wird gebaut und es ist noch kein Ende in Sicht. Wir haben gehört, dass man anscheinend bestrebt ist, La Sagrada Familia vor dem hundertsten Todestag Gaudis im Jahr 2026 fertig zu stellen! Das dauert also noch ein Weilchen... denn jeder Stein muss von Hand angepasst werden, industriell vorgefertigte Steine können nicht verwendet werden!

Antonio Gaudi kam 1926 bei einem Verkehrsunfall ums Leben - er war gerade auf dem Weg zur Sagrada Familia. Nach seinem Tod wurde lange darüber gestritten, ob man die Arbeit fortsetzen solle oder nicht. Bis heute bestehen nun 8 spindelartige Türme mit bis zu 115 Meter Höhe – die Pläne sehen 4 weitere Türme vor plus einen monumentalen Kirchturm mit 170 Meter Höhe!
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Das Gebäude ist die am meisten besuchte Attraktion in Barcelona, die jährlich über 2 Millionen Besucher anzieht. Das haben wir auch festgestellt, denn es stehen massenhaft Leute an, um ins Innere zu kommen (Eintritt: EUR 12.00). Daher begnügen wir uns damit, die Basilika von Aussen in Augenschein zu nehmen. Die Aussenansicht der Fassade ist ja auch sehr interessant und es gibt allerhand zu entdecken - manche sagen, man solle unbedingt einen Feldstecher mitbringen, aber das ist in unseren Augen nun doch etwas übertrieben - na ja, jedem das seine... ;-)

Als ich mich ein wenig umschaue, entdecke ich schräg gegenüber auf der anderen Strassenseite einen Starbucks, also nichts wie hin. Da genehmigen wir uns erst mal ein Bikini-Croissant (Schinken-Käse-Gipfel) und einen feinen Kaffee. Irgendwie hat der Tag noch nicht richtig begonnen und wir sind schon wieder müde *grins* - trotzdem raffen wir uns nach kurzer Pause auf und machen uns wieder auf den Weg zur Metro.

Drei Stationen weiter gelangen wir zur Passeig de Gracia, im Stadtteil Eixample gelegen. Im Stadtteil Eixample lebt die wohlhabende Mittelschicht Barcelonas. Uns würde es hier auch gut gefallen ;-)

Passeig de Gracia

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Diese Allee ist heutzutage eine der beliebtesten und edelsten Einkaufsstrassen Barcelonas. Dies sollte man nicht verpassen! Die elegante, breite Hauptstrasse verbindet die Plaça Catalunya mit dem Künstlerviertel Gràcia. Von einigen wird sie auch als "Champs Elysées von Barcelona" bezeichnet, denn auf ihr befinden sich viele Geschäfte und Boutiquen, die Luxusartikel verkaufen (z.B. Cartier, Gucci usw.). Wir interessieren uns aber nicht für die Shops, sondern wollen drei bekannte Gebäude anschauen, die sich fast aneinander reihen:

Casa Lleo Morera

An der Ecke zur Carrer del Consell de Cent (Passeig de Gracia 35) steht die Casa Lleo Morera, die eine reich verzierte Fassade im Jugendstil bietet – ein Werk des Architekten Lluis Domenech i Montaner.
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Casa Amatller

Dieses Gebäude (Nr. 41) wurde vom Architekt Puig i Cadafalch 1900 errichtet. Sehr gut gefällt uns die schöne Fassade, welche mit vielen Blumenmotiven verziert ist. 
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Und gleich daneben befindet sich für uns das interessanteste Gebäude:

Casa Batlló - "Das Knochenhaus"

Das Casa Batlló schaut aus als sei es aus Knochen gemacht. Die Balkone wirken wie grosse Unterkiefer, die Fenster zieren Säulen die wie Gebeine wirken. Echt gruselig ;-) Das Gebäude wurde 1877 von Antoni Gaudí für Josep Batlló i Casanovas erbaut. Besonders beeindruckend an der Casa Batlló ist folgende Erklärung: Die wellenförmige Fassade erinnert an die Schuppenhaut eines Drachens, das geschwungene Dach bildet den gekrümmten Drachenrücken, die Balkonbrüstungen und die Säulen stellen Schädel und Knochen seiner einstigen Opfer dar! Kein Wunder, dass das Haus nun den Spitznamen „Knochenhaus“ bekommen hat :-) Wir finden dieses Haus am faszinierensten! Die Casa Batlló wurde 2005 sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt!

Auch wenn man nicht vor hat, eine Shoppingtour zu machen (auf alle Fälle bequeme Schuhe anziehen!), lohnt sich doch schon allein der Bummel auf dieser Allee und ein Abstecher in einer der zahlreichen Cafés und Restaurants. Hier kann man gemütlich auf der Terrasse sitzen und bei einem Kaffee oder ein paar Tapas die aussergewöhnliche Architektur mancher Gebäude bestaunen. Echt toll! Und das machen wir jetzt auch! Wir wechseln die Strassenseite und laufen zurück Richtung Placa de Catalunya. Ziemlich gleich entdecken wir das „Tapa Tapa“ und es ist wieder Schinken angesagt *grins*… Ausserdem nehmen wir wieder frisch gepressten Orangensaft (dieser hier ist verdammt gut!). 

Hier in Barcelona tragen die Orangenbäume auch im Winter ihre leckeren Früchte… superschön anzusehen – wir sind begeistert:

Nach dieser Stärkung geht’s weiter zum Placa de Catalunya. Je weiter wir vorrücken, umso „billiger“ werden die Shops. Jetzt finden wir auch Geschäfte unserer Preisklasse, wie ESPRIT, Tommy Hilfiger, GUESS usw. Beim Placa de Catalunya befindet sich - aus unserer Sicht - auf der linken Seite das El Corte Inglés (grösste Kaufhauskette Europas und belegt ausserdem Platz vier weltweit)! Helmut meint, es ist Pflicht hineinzugehen, wenn man in Barcelona weilt. Also gesagt, getan! Leider ist gerade Winterschlussverkauf und es herrscht da drinnen das reinste Chaos!!! HILFE!!!
Lange halten wir es hier nicht aus und so gehen wir wieder raus in die frische Luft, wo's schön sonnig und warm ist - heute hat's 18 Grad! :o)

Nach diesem „Menschenmassen-Schock“ begeben wir uns wieder zur La Rambla, denn heute hat der bekannteste Markt Barcelonas „La Boqueria“ seine Tore geöffnet. Beim Flanieren auf den Ramblas kann man den Eingang leicht übersehen, aber wir finden ihn natürlich trotzdem.

La Boqueria - Mercat de Sant Josep

La Boqueria ist die bekannteste Markthalle Barcelonas (seit 1914) und besticht vor allem durch seine zentrale Lage direkt an den Ramblas. Komplett aus Stahl konstruiert und mit vielen Glasmosaiken dekoriert ist sie schön anzuschauen. Obwohl der Markt offiziell Mercat de Sant Josep heisst, nennt man ihn eigentlich „La Boqueria“ (Die Fleischerei). Die Spitzenköche der Stadt kommen hierher, um frische Produkte zu kaufen. Für uns ist es toll, einfach mal durchzuschlendern. Betritt man die Markthalle, ist es im Inneren zunächst ein wenig dunkel. Aber dann überwältigen einem die Farben der diversen Obst- und Gemüse und verschiedener anderer Stände, wie ich finde. Sie sind ein wahres Feuerwerk an Farben und Köstlichkeiten. Die mannigfaltigen Gerüche von frischen Früchten bis hin zu Fisch und Meeresfrüchten ist auch einmalig. Man findet von frisch gemachtem Obstsalat für den hungrigen Touristen über buntes Gemüse bis hin zu buchstäblich frisch aus dem Meer gezogenen Krabben und Hummern einfach alles – sogar ganze Schweinsköpfe usw. haben wir entdeckt… Ausserdem gibt es natürlich auch die riesigen Verkaufsecken für Süssigkeiten, alles in allem sehr sehenswert!

Hier eine kleine Auswahl:
Das "Süsse, Fleischige und Fischige" lassen wir sein, dafür können wir einem Früchtedrink nicht widerstehen. Es gibt alle Arten von Variationen, ich wähle einen Bananen-Erdbeer-Drink und Helmut versucht einen Maracuja-Drink. Die schmecken total gut! :-)

Da uns gestern die Gassen rund um die Kirche Santa Maria del Pi so gut gefallen haben, schlendern wir nochmals da rum, bis wir zufällig ein tolles Tapas-Restaurant namens XALOC entdeckt haben. Hier werden wir mal etwas essen, es ist ja auch schon nach 13:30 Uhr! Also setzen wir uns an einen noch freien Tisch (ist ziemlich gut besucht um diese Zeit) und schauen mal, was sie so anbieten. Natürlich fällt unsere Wahl gleich wieder auf einen Schinkenteller mit Tomatenbrot. Mal sehen, wie es hier schmeckt…. Und wir müssen sagen, es ist SOOOO gut – hammermässig gut! So haben wir den Schinken schnell gegessen – und mussten gleich noch eine Portion Schinken und Brot bestellen *grins* Auch eine gute Auswahl an Wein und Bier gibt es hier. Tja, wir haben eigentlich in allen Städten die wir bis jetzt besucht haben unser Lieblingsrestaurant gefunden – und das XALOC ist nun definitiv eines davon!
An dieser Stelle möchte ich noch kurz eine kurze Erklärung zu den Essgewohnheiten in Barcelona abgeben: Eines kann man sagen, man kann in Barcelona keinen Schritt tun, ohne auf Essen zu stossen. Gutes Essen gehört hier zum guten Ton - es ist einfach ein Teil des Lebensstils! Man ist hier sehr wählerisch, was die Qualität von Lebensmitteln und guter Küche angeht. Das haben wir auch bemerkt, wir haben IMMER gut gegessen. An die Essenszeiten hier in Barcelona müssen wir uns aber erst mal gewöhnen:

Essenszeiten:
Frühstück gibt es bis gegen 14 Uhr. Von 14 - 16 Uhr wird dann zu Mittag gegessen (die meisten bevorzugen 14 Uhr). Das Abendessen nimmt man nicht vor 20.30 Uhr ein - es wird meistens bis Mitternacht serviert! 

Es kann also paar Tage dauern, bis man den richtigen Rhythmus findet ;-)

Das Wetter ist so schön heute, irgendwie schade, dass wir da durch die schattigen Gassen laufen – aber da kommen wir auch schon zumPlaça de la Seu, wo sich Barcelonas Kathedrale befindet. 

La Catedral

Aus der Mitte des bekannten Gotischen Viertels erhebt sich La Cathedral, die Kathedrale von Barcelona. Das imposante Bauwerk wird auch La Seu genannt und ist der Stadtpatronin Barcelonas, der Santa Eulàlia, geweiht.
An der Stellen, an der heute La Catedral steht, befand sich bereits ein römischer Tempel. Vom 13. bis zum 15. Jahrhundert wurde die Kathedrale an der Stelle ihres Vorgängers errichtet. Die gotische Fassade wurde erst im 19. Jahrhundert fertig gestellt.

Die junge Jungfrau Santa Eulàlia durchlitt ihr Martyrium während zu römischen Zeiten in Barcelona. Nach einer Sage wurde sie nackt auf einem öffentlichen Platz an einem Frühlingstag blossgestellt. Ein wundersamer Schneefall bedeckte ihre Nacktheit. Die erbosten Römer steckten die Jungfrau in ein Fass in dass Messer gesteckt waren und rollten sie durch die Strassen. Der Körper der Santa Eulàlia ist in der Krypta von La Catedral begraben. 
Au Mann, das ist ja eine furchtbare Story…

…deshalb hier noch was witziges: Wenn man beim Eingang reingeht (EUR 6.00 Eintritt), kommt man zum Kreuzgang mit seinem kleinen Garten, in dem seit dem Mittelalter eine Schar Gänse leben (ursprünglich 13 – für jedes Lebensjahr der heiligen Eulalia eine)! Ja, richtig gehört, echte GÄNSE! Was hat das für einen Grund? Die Gänse dienten früher als lautstarke Wächter: Kam den Gänsen im Innenhof des Kreuzgangs der Kathedrale ein ungebetener Gast zu nahe, alarmierten sie durch ihr Geschnatter die Geistlichen! :-)
Wir schlendern in der La Catedral rum und schauen uns alles an – gleich am Eingang, auf der rechten Seite, befindet sich übrigens die Taufkappelle, wo die sechs Uhreinwohner Amerikas, die Christopher Kolumbus 1493 aus der Neuen Welt mitbrachte, getauft wurden.

Wir finden La Catedral ganz beeindruckend. Da wir einen sonnigen Tag erwischt haben, kommen die bunten Fenster auch gut zur Geltung. Also wenn möglich herkommen, wenn die Sonne scheint!
Und noch etwas tolles haben wir entdeckt: Links hinter den Chorstühlen befindet sich ein Eingang zu einem kleiner Aufzug, mit welchem man auf das Dach der Kathedrale fahren kann. Da müssen wir natürlich rauf (ist im Eintrittspreis inkludiert). Da oben werden wir dann auch mit einer schönen Aussicht über die Dächer Barcelonas belohnt... :-)
Als wir uns wieder nach draussen begeben, sehen wir auch schon das nächste kleine Highlight:

Pont del Sospirs  - Die Seufzerbrücke

Die Seufzerbrücke verbindet die beiden Gebäude "Palau de la Generalitat" (in welchem die katalanische Regierung ihren Sitz hat) und "Casa dels Cononges" (dort waren einst die Domherren untergebracht, heute ist es die offizielle Residenz des katalanischen Ministerpräsidenten).

Die Brücke mag aus der Ferne gotisch erscheinen, tatsächlich wurde die Brücke, die der Seufzerbrücke in Venedig nachempfunden ist, erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts errichtet, als gerade das Mittelalter in Mode war!
Nun haben wir aber wieder Lust die gute Meeresluft zu schnuppern, deshalb suchen wir uns einen Weg durch die kleinen Gassen Richtung Hafen. Immer wieder sehen wir kleine Bars, die auch gratis WI-FI anbieten, wenn man etwas konsumiert. Wie praktisch, denn wir haben unsere iPhones dabei und so wollen wir mal ein Glas Sangria (ein typisches spanisches, alkoholisches Getränk) und das Internet testen.
Nach der erholsamen, kurzen Pause gehts dann weiter zum Port Vell, der uns einfach richtig gut gefällt. Wir geniessen beim Spaziergang die warmen Sonnenstrahlen und schauen den vielen Möven bei ihren flugkünsten zu. Dieses Mal entscheiden wir uns nicht für den Weg über die Holzbrücke, sondern  gehen oberhalb an der Moll de Bosch i Alsina, auch Moll de la Fusta genannt, entlang. Am Ende kommen wir am Denkmal "Barcelona Head" von Roy Lichtenstein vorbei. Von hier aus nehmen wir Kurs Richtung Strand von Barceloneta zum Port Olimpic.
Vila Olimpica / Port Olimpic

Die Olympischen Spiele von 1992 bescherten Barcelona einen beeindruckenden Komplex ultramoderner Apartmentblocks und einen schicken Yachthafen, den Port Olimpic. Hier findet man ein Casino, diverse Fischrestaurants, Bars und Diskotheken. Ausserdem stehen hier das Hotel Arts und das Bürogebäude Torre Mapfre. Am Eingang zur Vila Olimpica steht die Bronzeskulptur eines gigantischen walartigen Fisches des amerikanischen Architekten Frank Gehry.
Wir geniessen kurz den Anblick des Yachthafens. Da wir beide Hunger bekommen haben und es Abend wird, schauen wir uns nach einem Restaurant um. Irgendwie sagt uns hier aber keines so richtig zu – sie sehen so nach „Touristenfalle“ aus, deshalb spazieren wir zurück zum Palau de Mar beim Port Vell. Auf dem Weg dorthin kommen wir noch an einem der Krankenhäuser mit dem schönsten Meerblick vorbei: dasHospital del Mar. Also wenn ich während dieser Reise wieder ins Krankenhaus müsste (so wie bei meiner letzten China-Reise), dann ganz klar hier ;-) Aber zum Glück ist das dieses Mal nicht nötig.
Beim Palau de Mar angekommen haben wir die Qual der Wahl, hier sind ein paar gute Restaurants untergebracht. Nach längerem Speisekarten-Studieren haben wir uns schlussendlich für das Restaurant „La Mar De Bo“, spezialisiert auf Seafood, entschieden. Dieses Mal wollen wir einen Fisch testen. Vorher hat Helmut aber noch Sepias (Tintenfischart) bestellt. Von dem probiere ich einen Bissen, aber das sagt mir nun nicht wirklich zu. Helmut ist aber begeistert – das ist die Hauptsache… Natürlich darf auch dieses Mal die Nachspeise wieder nicht fehlen: Helmut hat wieder seine „Crema Catalana“ bestellt und ich genehmige mir ein „Crocante“. Danach gibt’s noch Kaffee für uns beide… Auch dieses Abendessen hat uns wieder sehr gemundet – es ist aber auch unser teuerstes Essen hier in Barcelona: EUR 86.13! Gutes Essen ist also hier auch nicht billiger als in Liechtenstein oder in der Schweiz! 
Als wir das Restaurant mit vollem Bauch verlassen, geniessen wir noch kurz die schöne Abendstimmung beim alten Hafen. Romantische Momente... ;-)
Tja, nun ist es wieder Zeit ins Hotel zurück zu fahren, denn wir sind vom vielen Gehen wieder hundemüde! Auch an diesem Tag haben wir viel gesehen und interessante Sachen erlebt. Morgen ist ja leider schon unser letzter Tag – die Zeit vergeht hier wie im Fluge! Bevor wir aber ins Zimmer gehen, checken wir noch schnell unsere Emails und surfen kurz im Internet. Das Hotel IBIS bietet drei Computer zur gratis Benützung an… was wir gerne in Anspruch nehmen.

Also dann, gute Nacht!
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